Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal

Suchergebnisse

77 Ergebnisse gefunden , Seite 7 von 8

Osteoporose (Knochenschwund) – Knochenstoffwechsel
[...] dem Knochen frei, wenn der Kalziumgehalt des Blutes niedrig ist. An der Regelung des Kalziums sind indirekt auch die Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron beteiligt, da diese ebenfalls die Osteoblasten stimulieren und dadurch den Knochenaufbau fördern. Frauen nach den Wechseljahren haben aufgrund eines Mangels an Geschlechtshormonen ein höheres Risiko für Osteopor[...]
 
Osteoporose (Knochenschwund) – Therapie
[...] Risiko angepasste Behandlung anzustreben ist. ausreichende Kalzium- und Vitamin D-Zufuhr (1000 mg Kalzium, 800 bis 2000 IE natürliches Vitamin D täglich) durch Nahrung, vor allem Milch und Milchprodukte, Nahrungsergänzung oder Medikamente Die WHO empfiehlt Frauen in den Wechseljahren und Männern über 65 Jahren die Aufnahme von täglich mindestens 1.300 mg Kalzium. 1500 mg Kalzium täglich sollten allerdings nicht überschritten werden. Bewegung, ggf. Krankengymnastik zum Muskelaufbau und zur [...]
 
Scheidenpilz (Vaginalmykose) – Ursachen und Risikofaktoren
[...] Candida albicans. Abwehrschwäche zum Beispiel durch Infektionen bestimmte Medikamente (Kortikosteroide, Antibiotika) Chemotherapie bestimmte Grunderkrankungen wie zum Beispiel ein Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft, Pille, Wechseljahre) stark übertriebene Intimhygiene (Intimwaschmittel, -sprays) eng anliegende Kleidung, synthetische Unterwäsche eine extrem zuckerhaltige Ernährung Stress, psychische Belastung Übertragung von Erregern in der Sauna [...]
 
Schilddrüsenunterfunktion – Ursachen und Risikofaktoren
[...] es schließlich. Die verlorenen Zellen werden durch Bindegewebe ersetzt. Dadurch büßt die Schilddrüse immer mehr an Funktion ein. Es kommt zu einem Mangel an T3 und T4. Die Krankheit bricht häufig in Phasen hormoneller Umstellungen (beispielsweise Pubertät oder Wechseljahre) aus. Frauen sind zehn Mal häufiger betroffen als Männer. Ähnlich wie bei Morbus Basedow können Stress, Rauchen, Infektionen, Störungen der weiblichen Hormone und viele andere Faktoren ein Auslöser für die Krankh[...]
 
Trockenes Auge (Keratokonjunktivitis sicca)
[...] Hornhaut nicht mehr ausreichend benetzt werden. Die Folge können Schäden an der Hornhaut sein. Zwar handelt es sich bei Trockenen Augen nicht um eine typische Alterserkrankung, dennoch kommen sie bei älteren Menschen generell häufiger vor. Auch Frauen, vor allem in den Wechseljahren, leiden oft an Trockenen Augen, da sich durch die Hormonumstellung im Klimakterium auch die Beschaffenheit des Tränenfilms verändern kann. Auch verschiedene Krankheiten wie Diabetes mellitus können die U[...]
 
Osteoporose (Knochenschwund) – Ursachen und Risikofaktoren
[...] Muskelmasse hemmt. Nach erfolgreicher Behandlung der Magersucht erholt sich die Knochendichte oft nicht mehr. Sie bleibt vermindert. Bei Magersüchtigen ist die Wahrscheinlichkeit, später eine schwere Osteoporose zu entwickeln, stark erhöht. Die geringere Östrogenproduktion nach den Wechseljahren kann ebenfalls eine Osteoporose begünstigen. Zudem können bestimmte Medikamente und möglicherweise auch genetische Faktoren zu einer Osteoporose beitragen. Da es andere Knochenkrankheiten gibt, di[...]
 
Gesund und vital - Vitalstoffe für die Frau
[...] oder Konzentrationsschwäche hervorrufen. Wer sich ausgewogen ernährt, ist in der Regel mit allen wichtigen Nährstoffen bestens versorgt. Doch das ist einfacher gesagt als getan: In Stresssituationen, in der Schwangerschaft & Stillzeit oder während der Wechseljahre brauchen Frauen oft einen ganz besonderen Mix aus Nährstoffen und bestimmten Vitalstoffen, um gesund und fit zu bleiben. Antioxidantien:Unter Belastung werden im Körper vermehrt freie Radikale gebildet, die zu oxidativem Stress[...]
 
Bluthochdruck (Hypertonie)
[...] modernen Lebensstil liegen: Übergewicht, Stress, Alkohohl und vieles mehr begünstigen die Entstehung von Bluthochdruck. Aber auch die Gene spielen dabei eine Rolle. Nicht zuletzt sind bei Frauen auch die Hormone beteiligt. So entwickeln viele Frauen erst nach den Wechseljahren Bluthochdruck. Die Krankheit hat allerdings eine entscheidende Tücke: Im Anfangsstadium macht sie oft keine Anzeichen. Oder die Symptome sind so indifferent, dass man nicht an Bluthochdruck denkt – etwa Schwindel un[...]
 
Bluthochdruck (Hypertonie) – Ursachen und Risikofaktoren
[...] Veränderungen an verschiedenen Genen, die im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren (Konstitution, Stress, Ernährung, Rauchen etc.) zur Erkrankung führen. Hormonelle Faktoren Sie können bei entsprechender Veranlagung eine begünstigende Rolle spielen. So beginnt Bluthochdruck bei Frauen häufig in den Wechseljahr[...]
 
Gicht (Urikopathie)
[...] Prozent der Männer sowie ein halbes bis ein Prozent der Frauen. Außerdem tritt Gicht bei Männern meistens früher auf, etwa im Alter von 30 bis 50 Jahren. Frauen erkranken oft erst nach der Menopause. Insgesamt sind Frauen seltener von Gicht betroffen, weil bis zu den Wechseljahren die Östrogene offenbar einen gewissen Schutz bieten. Ein hoher Harnsäurespiegel bleibt oft lange Zeit unbemerkt. Meistens in ein Gichtanfall das erste Krankheitszeichen: Harnsäurekristalle lagern sich im Gelenk [...]