|
Osteoporose (Knochenschwund) – Knochenstoffwechsel
|
|
[...] dem Knochen frei, wenn der
Kalziumgehalt des Blutes niedrig ist. An der Regelung des Kalziums
sind indirekt auch die Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron
beteiligt, da diese ebenfalls die Osteoblasten stimulieren und dadurch
den Knochenaufbau fördern. Frauen nach den Wechseljahren haben
aufgrund eines Mangels an Geschlechtshormonen ein höheres Risiko für
Osteopor[...]  
|
|
Osteoporose (Knochenschwund) – Therapie
|
|
[...] Risiko angepasste Behandlung anzustreben ist.
ausreichende Kalzium- und Vitamin D-Zufuhr (1000 mg Kalzium, 800 bis
2000 IE natürliches Vitamin D täglich) durch Nahrung, vor allem
Milch und Milchprodukte, Nahrungsergänzung oder Medikamente Die WHO
empfiehlt Frauen in den Wechseljahren und Männern über 65 Jahren die
Aufnahme von täglich mindestens 1.300 mg Kalzium. 1500 mg Kalzium
täglich sollten allerdings nicht überschritten werden. Bewegung,
ggf. Krankengymnastik zum Muskelaufbau und zur [...]  
|
|
Scheidenpilz (Vaginalmykose) – Ursachen und Risikofaktoren
|
|
[...] Candida albicans. Abwehrschwäche zum Beispiel
durch Infektionen bestimmte Medikamente (Kortikosteroide, Antibiotika)
Chemotherapie bestimmte Grunderkrankungen wie zum Beispiel ein
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) hormonelle Veränderungen
(Schwangerschaft, Pille, Wechseljahre) stark übertriebene
Intimhygiene (Intimwaschmittel, -sprays) eng anliegende Kleidung,
synthetische Unterwäsche eine extrem zuckerhaltige Ernährung Stress,
psychische Belastung Übertragung von Erregern in der Sauna [...]  
|
|
Schilddrüsenunterfunktion – Ursachen und Risikofaktoren
|
|
[...] es schließlich. Die verlorenen Zellen werden durch
Bindegewebe ersetzt. Dadurch büßt die Schilddrüse immer mehr an
Funktion ein. Es kommt zu einem Mangel an T3 und T4. Die Krankheit
bricht häufig in Phasen hormoneller Umstellungen (beispielsweise
Pubertät oder Wechseljahre) aus. Frauen sind zehn Mal häufiger
betroffen als Männer. Ähnlich wie bei Morbus Basedow können Stress,
Rauchen, Infektionen, Störungen der weiblichen Hormone und viele
andere Faktoren ein Auslöser für die Krankh[...]  
|
|
Trockenes Auge (Keratokonjunktivitis sicca)
|
|
[...]
Hornhaut nicht mehr ausreichend benetzt werden. Die Folge können
Schäden an der Hornhaut sein. Zwar handelt es sich bei Trockenen
Augen nicht um eine typische Alterserkrankung, dennoch kommen sie bei
älteren Menschen generell häufiger vor. Auch Frauen, vor allem in
den Wechseljahren, leiden oft an Trockenen Augen, da sich durch die
Hormonumstellung im Klimakterium auch die Beschaffenheit des
Tränenfilms verändern kann. Auch verschiedene Krankheiten wie
Diabetes mellitus können die U[...]  
|
|
Osteoporose (Knochenschwund) – Ursachen und Risikofaktoren
|
|
[...] Muskelmasse hemmt.
Nach erfolgreicher Behandlung der Magersucht erholt sich die
Knochendichte oft nicht mehr. Sie bleibt vermindert. Bei
Magersüchtigen ist die Wahrscheinlichkeit, später eine schwere
Osteoporose zu entwickeln, stark erhöht. Die geringere
Östrogenproduktion nach den Wechseljahren kann ebenfalls eine
Osteoporose begünstigen. Zudem können bestimmte Medikamente und
möglicherweise auch genetische Faktoren zu einer Osteoporose
beitragen. Da es andere Knochenkrankheiten gibt, di[...]  
|
|
Gesund und vital - Vitalstoffe für die Frau
|
|
[...] oder
Konzentrationsschwäche hervorrufen. Wer sich ausgewogen ernährt, ist
in der Regel mit allen wichtigen Nährstoffen bestens versorgt. Doch
das ist einfacher gesagt als getan: In Stresssituationen, in der
Schwangerschaft & Stillzeit oder während der Wechseljahre brauchen
Frauen oft einen ganz besonderen Mix aus Nährstoffen und bestimmten
Vitalstoffen, um gesund und fit zu bleiben. Antioxidantien:Unter
Belastung werden im Körper vermehrt freie Radikale gebildet, die zu
oxidativem Stress[...]  
|
|
Bluthochdruck (Hypertonie)
|
|
[...] modernen Lebensstil liegen: Übergewicht, Stress,
Alkohohl und vieles mehr begünstigen die Entstehung von
Bluthochdruck. Aber auch die Gene spielen dabei eine Rolle. Nicht
zuletzt sind bei Frauen auch die Hormone beteiligt. So entwickeln
viele Frauen erst nach den Wechseljahren Bluthochdruck. Die Krankheit
hat allerdings eine entscheidende Tücke: Im Anfangsstadium macht sie
oft keine Anzeichen. Oder die Symptome sind so indifferent, dass man
nicht an Bluthochdruck denkt – etwa Schwindel un[...]  
|
|
Bluthochdruck (Hypertonie) – Ursachen und Risikofaktoren
|
|
[...] Veränderungen an verschiedenen Genen, die im Zusammenspiel mit
Umweltfaktoren (Konstitution, Stress, Ernährung, Rauchen etc.) zur
Erkrankung führen. Hormonelle Faktoren Sie können bei entsprechender
Veranlagung eine begünstigende Rolle spielen. So beginnt
Bluthochdruck bei Frauen häufig in den Wechseljahr[...]  
|
|
Gicht (Urikopathie)
|
|
[...] Prozent der Männer sowie ein
halbes bis ein Prozent der Frauen. Außerdem tritt Gicht bei Männern
meistens früher auf, etwa im Alter von 30 bis 50 Jahren. Frauen
erkranken oft erst nach der Menopause. Insgesamt sind Frauen seltener
von Gicht betroffen, weil bis zu den Wechseljahren die Östrogene
offenbar einen gewissen Schutz bieten. Ein hoher Harnsäurespiegel
bleibt oft lange Zeit unbemerkt. Meistens in ein Gichtanfall das erste
Krankheitszeichen: Harnsäurekristalle lagern sich im Gelenk [...]  
|