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Migräne – Therapie – Medikamente: Triptane
[...]Die Wirkstoffe Naratriptan und Almotriptan, die speziell gegen Migränekopfschmerz und andere Migränesymptome wirken, sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.Triptane sind keine Schmerzmittel, sondern Serotonin-ähnliche Stoffe, also Serotoninagonisten, die die schmerzhaft geweiteten Blutgefäße im Gehirn verengen. Sie lindern auch die schmerzhafte Entzündungsreaktion an den Nerven, indem sie die Ausschüttung von Entzündungseiweißen hemmen. Dadurch wirken Triptane sehr gut gegen Migräne,[...]
 
Morbus Crohn – Therapie – 5-Aminosalizylsäure
[...] im Rektum oder im unteren Dickdarm stehen darüber hinaus Zäpfchen, Schäume oder Einläufe (Klysmen) zur Verfügung. Die 5-Aminosalizylsäure wird üblicherweise bei leichten und mittelschweren Schüben eingesetzt. Bei einem geringen Prozentsatz der Patienten kommt es zu Kopfschmerzen, Hautausschlägen, Magenbeschwerden oder Fieber. In sehr seltenen Fällen sind auch die inneren Organe von Nebenwirkungen betroff[...]
 
Regelschmerzen (Dysmenorrhö) – Therapie
[...] entspannende Wärmflasche auf dem Bauch wirkt Krämpfen entgegen. Zudem helfen Yoga, Autogenes Training oder Sport. Jede Frau reagiert anders. Allgemein gilt: Alles was ausgleicht und entspannt lindert die Beschwerden. Wenn im Rahmen des Prämenstruellen Syndroms auch Kopfschmerzen auftreten, können diese mit pflanzlichen Mitteln wie Pfefferminzöl behandelt werden. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die die Wirkung des Pfefferminzöls bestätigen. Manche Frauen sprechen bei Unterleibssch[...]
 
Rheumatoide Arthritis – Therapie – Medikamente: Antimalariamittel
[...] erst nach drei bis sechs Monaten zu rechnen. Wenn sie nach sechs Monaten keine Wirkung zeigen, sollte die Therapie überprüft werden. Die Nebenwirkungen einer Basistherapie mit Antimalariamitteln sind zumeist harmlos. Sie bestehen in Übelkeit und Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl oder verstärkter Müdigkeit. Problematischer sind Nebenwirkungen am Auge, vor allem Netzhautveränderungen. Daher muss vor Beginn und alle sechs Monate während der Therapie eine augenärztliche Kont[...]
 
Rheumatoide Arthritis – Therapie – Medikamente: Leflunomid
[...] einem Wirkungseintritt ist nach vier bis sechs Wochen zu rechnen. Wenn nach vier Monaten keine Besserung eingetreten ist, sollte die Therapie überprüft werden. Häufige Nebenwirkungen sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Haarausfall und Hautrötungen. Problematischer sind Nebenwirkungen, die die Leber oder das blutbildende System betreffen. Der behandelnde Arzt kontrolliert daher zunächst alle zwei, ab dem sechsten Monat alle vie[...]
 
Rheumatoide Arthritis – Therapie – Medikamente: Sulfasalazin
[...] Wenn nach sechs Monaten trotz Dosissteigerung keine Besserung eingetreten ist, sollte die Therapie überprüft werden. Nebenwirkungen treten vor allem zu Beginn der Behandlung auf. Häufigere Nebenwirkungen sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwindelgefühl. Männer können vorübergehend unfruchtbar sein. Problematischer sind Nebenwirkungen, die Niere, Leber oder die Blutbildung betreffen. Der behandelnde Arzt kontrolliert daher in den[...]
 
Schmerz – Häufige Schmerzen
[...] Erkrankungen auftreten. So geht ein Bandscheibenvorfall beispielsweise meist mit starken Rückenschmerzen einher, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit wie Zöliakie kann Bauchschmerzen auslösen. Häufige Schmerzen sind: Muskel- und Gelenkschmerzen Halsschmerzen Kopfschmerzen Ohrenschmerzen Regelschmerzen Rückenschmerzen Schulter-Arm-Schmerzen Tumorschmerzen Zahnschmerzen Es wird davon ausgegangen, dass wenigstens 25 Prozent der älteren Menschen unter stets vorhandenen oder immer wiederkehrenden Schme[...]
 
ADHS – Therapie – Medikamente
[...] Regel verursachen Medikamente mit Mehtylphenidat kaum Nebenwirkungen, vor allem wenn sie sorgfältig dosiert werden. Denn die unerwünschten Wirkungen sind dosisabhängig. Es kann jedoch – vor allem am Anfang der Medikation – zu Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen oder Blutdrucksteigerungen kommen. In seltenen Fällen wurde auch beobachtet, dass das Wachstum des Kindes unter Methylphenidat beeinträchtigt war. Diese Nebenwirkung des Medikaments ist jedoch[...]
 
FSME und Borreliose – Schutz und Vorsorge – FSME-Impfung
[...] Symptome. Meist treten jedoch nach etwa zwei bis zwanzig Tagen Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen auf. Nach einer symptomfreien Zeit von etwa einer Woche kommt es zum erneuten Fieberanstieg, diesmal mit Beteiligung der Hirnhäute und des Gehirns, was sich in Kopfschmerzen, Bewusstseinsstörungen bis zum Koma mit Lähmungserscheinungen zeigen kann. Es gibt keine ursächliche Therapie. Daher bleiben nur allgemeine Maßnahmen und der Einsatz von fiebersenkenden Mitteln oder Schmerzmitteln. Oft besteh[...]
 
Leukämie (Blutkrebs)
[...] unreifen Formen der weißen Blutkörperchen (Blasten) aus dem Knochenmark abstammen, wird die Leukämie myeloische (Knochenmarks-) Leukämie genannt. Gehen die Krebszellen aus Lymphozyten hervor, ist von lymphatischer Leukämie die Rede. allgemeine Schwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Herzklopfen durch begleitende Blutarmut (Anämie) Neigung zu blauen Flecken, Zahnfleisch- oder Nasenbluten durch einen Mangel an Blutplättchen (Thrombozyten) Knochenschmerzen, Kopfschmerzen, Schmerzen in Le[...]