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Symptome eines Zervikalsyndroms (HWS-Syndrom)

Die Beschwerden eines Zervikalsyndroms im Überblick



Typisch für ein Zervikalsyndrom sind Schmerzen, die von der Halswirbelsäule ausgehen und in die Schulter-Nacken-Muskulatur ausstrahlen. Die Patienten berichten, dass sie „innerlich verspannt" seien. Sie verspüren einen brennenden und ziehenden Schmerz im Nacken, der sich bis zu den Innenseiten der Schulterblätter und dem Hinterkopf ausdehnt. Häufig leiden die Betroffenen auch unter Symptomen wie einem „steifen Nacken“ und Schmerzen bei Bewegung des Kopfes.


Schulter-Arm-Schmerzen

Strahlen die Schmerzen in Schulter und bis in den Arm aus, wird dies als Zervikobrachialgie (Schulter-Arm-Syndrom) bezeichnet. Auch leichte Gefühlsstörungen in Händen und Armen können auftreten.

Mehr zu Schulter-Arm-Schmerzen finden Sie in unserem vitanet.de Thema Zervikobrachialgie.

Kopfschmerzen (Spannungskopfschmerzen)

Die Kopfschmerzen stehen in einem direkten Zusammenhang mit der erhöhten Muskelspannung (Muskeltonus). Sie nehmen unter Stress zu, klingen aber, sobald die Arbeit oder die Stresssituation für einen gewissen Zeitraum unterbrochen wird, rasch wieder ab. Anfangs gehen die Verspannungen am Wochenende oder während des Urlaubs zurück, der Patient wird beschwerdefrei. Treten bei Verspannungen im Halswirbelsäulenbereich Kopfschmerzen auf, spricht der Fachmann auch von einem sogenannten Zervikozephalen Syndrom.

Weitere mögliche Beschwerden

Neben Schmerzen kann ein HWS-Syndrom, genauer gesagt das Zervikozephale Syndrom teilweise auch Schwindel, Ohrensausen und Sehstörungen verursachen. Diese Symptome treten besonders in psychischen Belastungssituationen auf.
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